Beste Sterbegeldversicherung

Die beste Sterbeversicherung finden

Um ihre Angehörigen für den Todesfall abzusichern, suchen viele Menschen die beste Sterbegeldversicherung. Für eine Übersicht über die vielen Angebote ist es sinnvoll, sich Offerten vieler Versicherungsgesellschaften einzuholen. Dabei warten nicht nur die großen Anbieter mit guten Policen auf. Auch kleinere Sterbegeldkassen bieten lohnenswerte Verträge an. Als probates Mittel, die beste Sterbegeldversicherung zu finden, erweisen sich oft die Tests in Verbrauchermagazinen.

Wer auf den Testsieger setzt, wähnt sich auf der richtigen Seite. Vergessen darf man dabei jedoch nicht, dass die Auswahl der getesteten Policen auf einen oder mehrere Modellkunden zugeschnitten ist. Wer diese Kriterien nicht erfüllt, bekommt bei den Testsiegern also nicht unbedingt die beste Sterbegeldversicherung.

Individuelle Kriterien zählen

Sterbegeldversicherung & Bestattungsvorsorge

Wichtig bei der Suche nach der passenden Vorsorge ist, den passenden Vertrag für die eigenen Bedürfnisse zu finden. Dafür spielen verschiedene Kriterien eine Rolle. Ganz oben stehen das Alter des Kunden und dessen Gesundheitszustand. Weil beide Eigenschaften vom Versicherungsnehmer nicht beeinflusst werden können, muss er Angebote finden, bei denen die Prämien für Ältere oder Menschen mit Vorerkrankungen nicht in die Höhe gehen. Ein junger und gesunder Kunde findet schnell die beste Sterbegeldversicherung. Wer bereits über 40 Jahre alt und etwa chronisch krank ist, hat größere Schwierigkeiten. Dabei gibt es durchaus Versicherungsgesellschaften, die diesen Kundenkreis gezielt ansprechen. Sie werben mit Policen mit kurzer oder ohne Wartezeit und kommen Bewerbern, deren Gesundheit eingeschränkt ist, mit Varianten von Verträgen entgegen, die nur auf einfache Gesundheitsfragen setzen oder sogar ganz darauf verzichten.

Die beste Sterbegeldversicherung
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Um die beste Police zu finden, spielen verschiedene Kriterien eine Rolle.

Die Höhe der Beiträge wird auch durch die Wahl der Versicherungssumme beeinflusst. Teuer sind Verträge, die Summen von 10.000 Euro und mehr absichern. Nicht in jedem Fall ist eine so hohe Absicherung auch wirklich nötig. Sie bietet sich für Versicherungsnehmer an, die eine besondere Form der Beisetzung wünschen. Wer auf einfachere Varianten bei der Beerdigung setzt, ist mit Versicherungssummen bis zu 5.000 Euro gut bedient. Wichtig ist in jedem Fall, dass die Versicherungssumme alle notwendigen Kosten abdeckt. Dazu gehören zu den eigentlichen Beerdigungskosten auch alle Ausgaben für bürokratische Aufwendungen, die mit dem Todesfall verbunden sind sowie laufende Kosten für die Grabpflege.

Laufende Prämien zahlen

Trotz Planung kann es passieren, dass ein Versicherter während der Laufzeit die Prämien für seinen Vertrag nicht mehr aufbringen kann. Grundsätzlich hat eine Sterbegeldversicherung als Form der Kapitallebensversicherung jederzeit einen Rückkaufswert. Zu Beginn der Vertragslaufzeit ist dieser geringer, weil mit den Prämien zunächst die Ausgaben der Versicherungsgesellschaft gedeckt werden. Natürlich ist ein Ausstieg aus einem Vertrag möglich. Die Kündigung von Policen ist mit monatlicher oder mit jährlicher Frist denkbar. Zahlt der Kunde etwa seinen Beitrag mit jährlicher Zahlweise, kann er zum Ende eines jeden Versicherungsjahres aussteigen. Die monatliche Zahlweise erlaubt die Kündigung in der Regel zum ersten des folgenden Monats. Es gibt Versicherer, die auch in diesem Fall lediglich die Kündigung zum Ende eines Versicherungsjahres erlauben. Wiederum andere setzen auf eine Mindestlaufzeit, die erfüllt werden muss, bevor der Kunde aussteigen kann.

Vertrag ruhen lassen

Wer für sich die beste Sterbegeldversicherung gefunden hat, sollte auf eine Kündigung verzichten. Das gilt auch, wenn er für eine Zeit die Prämien für den Vertrag nicht aufbringen kann. Oft ist die Summe, die ein Versicherter bei Ausstieg erhält, viel geringer als die eingezahlten Beiträge. Außerdem geht der wichtige Schutz für die Hinterbliebenen verloren. Eine viel bessere Variante ist die Beitragsfreistellung. Auf Antrag an den Versicherer ruht dann der Vertrag, es werden keine Prämien mehr bezahlt. Das vom Kunden eingezahlte Geld bleibt bei der Versicherungsgesellschaft. Sie verzinst diese Beiträge dann bis zum Ende der Laufzeit. Tritt der Todesfall ein, bleibt der Schutz in einem etwas geringeren Umfang erthalten. Eine gute Sterbeversicherung erlaubt ihren Kunden, sich von der Beitragszahlung freistellen zu lassen. Übrigens kann der Vertrag auch wieder auf Prämienzahlung zurückgeführt werden, wenn die finanzielle Situation besser ist.

Eintritt in jedem Alter

Wer eine gute Police sucht und findet, kann den Vertrag in jedem Alter abschließen. Prinzipiell ist das auch im Rentenalter möglich. Die meisten Versicherer setzen eine Grenze von 85 Jahren. Für die beste Sterbegeldversicherung ist hier zu prüfen, wie hoch die Beiträge für ältere Menschen sind. Natürlich sparen junge Versicherte bei den Prämien sehr viel Geld. Ältere Kunden aber, die ebenfalls noch den Schutz ihrer Angehörigen wünschen, werden von vielen Versicherungsgesellschaften gezielt umworben. Diese Kunden sollten sich zunächst die Versicherungsbedingungen anschauen und dann individuell entscheiden, ob sie einen solchen Vertrag wünschen. Meist ist eine Sterbevorsorge auch für einen Einmalbetrag zu haben. Stimmen die Konditionen, ist dagegen nichts einzuwenden.

Begünstigten sorgfältig wählen

Selbst die beste Sterbegeldversicherung nutzt nur dann, wenn der Begünstigte sorgfältig ausgewählt wurde. Eine solche Vorsorge wird von den Versicherungsnehmern deshalb abgeschlossen, weil sie sich eine würdevolle Bestattung ohne Streit im Familienkreis wünschen. Deshalb sollten sie darüber nachdenken, wem das Geld zugute kommt. Der Empfänger muss garantieren, dass er sich um alle Angelegenheiten nach dem Todesfall kümmert. Es muss nicht unbedingt ein Angehöriger sein. Auch ein enger Freund kommt als Empfänger der Versicherungssumme infrage. Wer keine Personen hat, die ihm so nahe stehen, dass sie sich um die Bestattung kümmern, kann auch ein Bestatter seines Vertrauens wählen. Der bekommt dann die Summe ausgezahlt und veranlasst alles Notwendige.

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