Sterbegeldversicherung Vergleich

Preiswerte Sterbeversicherung finden

Nur mit einem umfassenden Sterbegeldversicherung Vergleich finden Verbraucher eine Police, die mit einem starken Preis-Leistungs-Verhältnis überzeugt. Ein solcher Vergleich empfiehlt sich dringend: Die Auswahl an Versicherungen ist riesig, die Unterschiede sind enorm. Das große Angebot liegt daran, dass nicht nur klassische Lebensversicherer auf diesem Markt um Kunden kämpfen. Zugleich offerieren Dutzende Sterbekassen entsprechende Versicherungen.

Grundlegende Fakten zu einem Sterbeversicherungsvergleich

Sterbegeldversicherung & Bestattungsvorsorge

Einige Aspekte gleichen sich zwischen den Versicherern. Das trifft auf die mögliche Versicherungssumme zu. Bei den meisten Gesellschaften können Interessierte eine Police über einen niedrigen vierstelligen Betrag bis höchstens rund 10.000 Euro vereinbaren. Diese geringe Spanne lässt sich leicht erklären. Eine Sterbeversicherung ist explizit dafür da, damit Hinterbliebene die Kosten für die Beerdigung bezahlen können. Diese bewegen sich in etwa in diesem Rahmen. Für eine darüber hinausgehende Absicherung eignet sich eine Risikolebensversicherung. Auch bei den Auszahlmodalitäten existieren kaum Differenzen: Die Versicherer überweisen die festgelegte Versicherungssumme zügig nach dem Todesfall, sofern Angehörige den Tod unmittelbar melden und die notwendigen Unterlagen wie Versicherungsschein und Sterbeurkunde einreichen. Allerdings kommen zu der Versicherungssumme in der Regel Zinsen und Überschüsse hinzu. Die Höhe entscheidet sich an der Wirtschaftlichkeit der Versicherungen und Sterbekassen. Sie lässt sich leider kaum prognostizieren.

Sterbegeldversicherung im Vergleich
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Die Auswahl an Sterbegeldversicherungen ist groß.

Erhebliche Differenzen finden sich bei den Kosten einer Versicherung. Wichtig: Bei einem Sterbegeldversicherung Vergleich interessieren aufgrund unterschiedlicher Rahmenbedingungen nicht die monatlichen Prämien, sondern die Gesamtkosten über die Zeitspanne der Prämienzahlung. Diese unterscheidet sich aus zwei Gründen. Erstens hängt es davon ab, in welchem Alter Verbraucher die Police abschließen. Wer sich in jungen Jahren dafür entscheidet, zahlt länger ein. Entsprechend weniger muss er im Monat berappen. Zudem liegt das baldige Sterberisiko geringer, Versicherer gewähren deshalb niedrigere Beiträge. Zweitens fordern die Gesellschaften unterschiedlich lange Beiträge. Bei manchen müssen Versicherte diese nur bis zum 65. Lebensjahr stemmen, bei anderen bis zum 85. Lebensjahr oder lebenslang. Je länger die Gesamtlaufzeit, desto geringer sind die monatlichen Kosten. Deswegen gilt grundsätzlich: Bei einem Sterbegeldvergleich sollten Verbraucher den monatlichen Beitrag mit der Anzahl der Monate multiplizieren, in denen Zahlungspflicht herrscht. Ein Sterbegeld Rechner leistet hierfür wertvolle Hilfe.

Auch die Details der Tarife beachten

Ein Sterbegeldversicherung Vergleich sollte nicht nur aus einem Preisvergleich bestehen. Ein konkreter Blick auf die Vertragsdetails lohnt ebenfalls. So fragt sich, ob Versicherer eine Gesundheitsprüfung verlangen. Trifft dies zu, wollen sie mögliche Vorerkrankungen und Lebensrisiken wissen. Bei einer größeren Gefahr eines frühen Tods müssen Versicherte Risikoaufschläge tragen. Einige Anbieter verzichten darauf, dafür legen sie eine Wartezeit fest. In einem bestimmten Zeitraum zwischen dem Vertragsabschluss und dem Todesfall verweigern sie die Leistung. Dabei kann es sich um ein halbes Jahr handeln, aber auch um drei Jahre. Wollen Interessierte eine Gesundheitsprüfung meiden, sollten sie eine Police mit kurzer Wartezeit vorziehen. Der Umgang mit einem Suizid differiert zwischen den Versicherern ebenfalls. Im Gegensatz zu vielen Lebensversicherungen gibt es in der Regel keinen kompletten Leitungsausschluss, vielfach finden sich jedoch Wartezeiten.

Ein weiterer Aspekt ist die Option der Nachversicherung. Einige Gesellschaften erlauben, dass Versicherte mindestens ein Mal während der Laufzeit problemlos und unbürokratisch die Versicherungssumme anheben kommen. Das erweist sich als sinnvoll, wenn Versicherungsnehmer feststellen, dass der Betrag angesichts gestiegener Kosten für Begräbnisse nicht mehr ausreicht.

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